Bienvenue

Freunde aus der Normandie an unserer Schule

Am 22. Mai gegen 20.00 Uhr trafen 27 französische Schüler aus der CM2 der Grundschule von Biéville-Beuville mit ihren 3 Begleitpersonen in Margetshöchheim ein und wurden von ihren 13 Gastfamilien abgeholt.
Am Dienstag hieß Rektorin Marion Reuther die französischen Gäste in der Aula der Schule willkommen. Dabei betonte sie die bestehende langjährige Freundschaft beider Schulen und die für Europa so wichtige Kommunikation und das Kennenlernen über die Landesgrenzen hinweg. Anschließend fuhren die Gäste mit den beiden 4. Klassen zur Festung Marienberg. Dort erlebten sie eine museumspädagogische Führung zum Thema „Ritter und Burg“ in Deutsch und Französisch. Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der Schulkantine erkundeten die normannischen Schüler mit ihren deutschen Partnern in einer Dorfrallye den Ort Margetshlöchheim. Beendet wurde der Spaziergang mit einem Besuch bei Bürgermeister Brohm im Rathaus, der bereitwillig auf die Fragen der Schüler einging.
Am Mittwoch fuhren die beiden 4. Klassen und die französischen Gäste nach Bad Mergentheim in den Wildpark zu einem Ganztagesausflug.
Da am Donnerstag keine Schule wegen des Feiertags „Himmelfahrt“ war, wurde dieser Tag in den Familien individuell gestaltet. Dank des guten Wetters gab es viele Out-door-Aktionen.
Der Freitag begann mit einem gesponserten Schülerlauf rund um den Fußballplatz von Margetshöchheim. Die Gäste beteiligten sich als eigenständige Gruppe. Bürgersmeister Brohm sponserte jede französische Runde der französischen Schüler und die Gäste erliefen sich so einen erklecklichen Betrag für Aktionen im Rahmen der Jumelage. Danach fuhren sie mit dem Bus zum Einkaufen und zum Besichtigen nach Würzburg. Für die Rückkehr war eine Schifffahrt nach Veitshöchheim eingeplant.
Am Abend fand dann die Abschiedsfeier in der Schule statt. Nach den Reden der  Rektoren Marion Reuther und Renaud Poplin genossen Kinder, Eltern, Gäste und Lehrer das gemeinsame Essen und Tanzen.
Den Samstag verbrachten die Kinder in ihren Gastfamilien bei verschiedenen Aktivitäten, bevor es am Abend hieß: „Au revoir - Auf Wiedersehen“ in drei Wochen in der Normandie.

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