Neues von den 2. Klassen

Mülltour der 2 a und 2 b 

Was passiert mit dem Müll, den wir tagtäglich im Haushalt produzieren? Dieser Frage gingen die Klassen 2 a und 2 b im Rahmen des Sachunterrichts im Müllheizkraftwerk Würzburg nach.
Dort wurden sie von Frau Weigel empfangen, die ihnen viele Informationen zur Mülltrennung und Müllverbrennung lieferte. So erfuhren die Kinder, dass der Müll früher auf Mülldeponien vergraben wurde und dort sehr langsam verrottete. Im Jahr 1984 wurde das MHKW in Betrieb genommen und seitdem ständig erweitert und modernisiert.  Von dem im Haushalt anfallenden Müll landet nur der in der grauen Tonne entsorgte Restmüll im Müllheizkraftwerk.
Die Schüler und Schülerinnen durften nun die unterschiedlichen Müllarten in die richtigen Abfallbehälter einsortieren. Kunststoff und Metall landete im gelben Sack, der Bioabfall in der braunen Tonne, Papier und Zeitschriften in der blauen Tonne, die Batterien legten sie in einen Behälter für Sondermüll und der Restmüll landete in der grauen Tonne.
Bei einem Gang durch das MHKW konnten die Kinder, die alle einen Schutzhelm tragen mussten, schließlich den Weg des Mülls vom Müllauto, das den Abfall in den Müllbunker kippt, über den Brennofen bis hin zum Schlackebunker verfolgen.
In einem abschließenden Quiz zeigten die Kinder, was sie gelernt haben.

Fitness-Studio von 2 a und 3 C

Bereits zum wiederholten Male turnten die Kinder der 2 a gemeinsam mit der Klasse 3 C, der Außenklasse der Christophorusschule.
Deren Klassenlehrerin Susanne Will baute ein abwechslungsreiches Fitness-Studio mit sechs verschiedenen Stationen auf. Sprossenwände, Langbänke, Weichbodenmatten, Reifen, Kästen und viele andere Geräte kamen zum Einsatz. Mit viel Begeisterung durchliefen die Kinder die angebotenen Stationen. Dabei kamen die meisten so richtig ins Schwitzen.
Zum Abschluss genossen die Schüler eine gegenseitige Partnermassage.

Geometrieunterricht – einmal anders

„Lernen durch die Künste" hieß es für die Klasse 2 a im Geometrieunterricht. Unsere Unterrichtsstunde beschäftigte sich mit dem Thema „Achsensymmetrie“.
Mit dem Tänzer Dominik Blank stellten die Kinder verschiedene symmetrische Figuren mit ihrem Körper dar. Im Anschluss daran erfanden sie eigene symmetrische Figuren, die sie ihren Mitschülern vorstellten.
Klebestreifen auf dem Boden deuteten nun die Symmetrieachse an. Die Mädchen und Buben stellten oder setzten sich nun so auf die Spiegelachse, dass diese ihre Körper in spiegelbildliche Hälften teilte.
In einem Tanz mit vielen symmetrischen Figuren, festigten die Kinder den Begriff der Achsensymmetrie. Dieser etwas andere Unterricht machte den Schülern viel Spaß.

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